
Wahre Worte! (gesehen bei Spiegel Online)
Wir wünschen allen texterblog-Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und krisenarmes Jahr 2009!
Veröffentlicht am 30 Dezember 2008.

Wahre Worte! (gesehen bei Spiegel Online)
Wir wünschen allen texterblog-Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und krisenarmes Jahr 2009!
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Veröffentlicht am 29 Dezember 2008.
Das war es aber auch mit der ersten Reise-Etappe beim „texter on road“. Ich hoffe, es hat ein wenig Spaß beim lesen und verfolgen gemacht. Wenn nicht, wo waren die Beschwerden — bis auf die Kritik an den fehlenden Bildern? Schließlich ist auch dazu ein Blog da. Der „texter on road“ wird bestimmt wieder kommen. Irgendwann. Und möglichst bald. Denn reisereif bin ich eigentlich immer.
In diesem Sinne bis demnächst hier oder im realen Leben sagt
Dominik

Und ganz wichtig: Der texterblog mit seinen 4 anderen Kategorien lebt natürlich weiter! Also brav weiterlesen und weiterempfehlen.
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Veröffentlicht am 29 Dezember 2008.

Irgendwie erinnere ich mich, dass ich — und da war ich nicht wirklich allein — schon mal eine Agentur mit diesem Namen hatte. Und vielleicht hätten wir wirklich „mehr sprechen“ müssen, wie dieses Schild in Kolumbien fordert — und dazu gleich die passende Telefonnummer angibt. Clever!
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Veröffentlicht am 28 Dezember 2008.

Diese kolumbianische Werbung für Two Life Jeans habe ich einfach nicht verstanden. Soll das blonde hübsche Mädel jetzt etwa diese Jeans tags und nachts anbehalten? Dabei ließen sich doch nachts ganz andere Dinge machen .… ich natürlich nicht!
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Veröffentlicht am 28 Dezember 2008.
Rückblickend habe ich für jeden künftigen Kolumbien-Reisenden einen kleinen Überblick über die Hotels erstellt, die mein müdes Haupt gebettet haben. Alle Hotels liegen absolut zentral. Die angegebenen Preise beziehen sich auf Einzelzimmer mit Bad/Toilette pro Nacht inkl. Steuern. In der Weihnachtszeit (ca. vom 15. Dezember bis 10. Januar) steigen die Preise meist um ca. 30 Prozent, da dann auch die Kolumbianer Ferien haben.
Bogota: Hotel Abadia Colonial, 39 Euro inkl. Frühstück: Sehr schönes Hotel mitten im zauberhaften Candelaria-Viertel; gute Zimmer mit Heizung (nachts wird’s in Bogota kalt!), leckeres Frühstück, nette Innenhöfe zum relaxen und Kaffee trinken, Zimmer etwas hellhörig — wie übrigens in allen Hotels.
Cali: Cali Plaza Hotel, 52 Euro ohne Frühstück: Wen es nicht stört, dass er bis morgens um 3 Uhr die volle Salsa-Dröhung auf’s Ohr bekommt — das Hotel hat nämlich keine Außentür und liegt mitten im Ausgehviertel -, der kann es hier probieren. Das Team ist o.k., der Rest sehr lieblos. Auch wenn es etwas abseits liegt: Die Pension Stein ist sicherlich die bessere Wahl.
Manizales: Hotel Escorial, 23 Euro inkl. Frühstück: Sehr schönes Art-Deco-Hotel in der Kaffezone, über das und seine Mini-Bar ich schon geschrieben habe. Ich bin nur wegen der eleganten Zimmer und der tollen Stadtlage gleich 1 Tag länger geblieben — und habe dadurch auch José kennengelernt.
Medellin: Hotel Capitolio, 17 Euro ohne Frühstück, aber Kaffee frei: Durchschnittliches Hotel mit netten Leuten, dafür recht billig. Liegt am Rand des Top-Zentrums am Parque Bolívar, der tagsüber lustig, aber nachts nichts für Angsthasen ist. Aber die Hotelsuche ist in Medellin generell nicht einfach.
Santa Marta: Hotel Nueva Granada, 17 Euro inkl. Frühstück + Wasser, Kaffee und Internet frei: Ach habe ich dieses Hotel geliebt. Sehr interessanter Chef, hilfsbereites Team gerade auch bzgl. Ausflüge in den Parque Tayrona oder in die Ciudad Perdida, schöner Innenhof zum Frühstücken. Ja, hier fühlt sich jeder wohl — und das mitten in Santa Marta.
Cartagena: Hotel 3 Banderas, 50 Euro inkl. Frühstück + Internet frei: Auch dieses Hotel ist ein Traum: Die Lage im San Diego Viertel ist top, das Team hypernett und hilfsbereit, die Zimmer großzügig, die Innenhöfe gemütlich. Aber diese Qualität und der Tourismus haben ihren Preis, der sowohl für Cartagena als auch für die Insel Tierra Bomba gilt.
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Veröffentlicht am 28 Dezember 2008.
Nachdem es auf der Kolumbienreise mit der Integration von Bildern nicht so ganz geklappt hat — vielleicht waren meine Kamera und ich auch einfach zu blöd dazu, so habe ich das jetzt nachgeholt und die meisten Stories des „texters on road“ mit Fotos im nachhinein etwas „aufgemotzt“. Viel Spaß beim blättern. Wer mehr sehen will, muss 380 Bilder live mit mir persönlich ertragen.

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