Abgelegt unter | Fundtext

TV und Internet — Ein Literaturtipp

Einen wun­der­bar zyni­schen — aber doch so wah­ren und lesens­wer­ten Essay hat Mario Six­tus über die ver­krampfte Bezie­hung zwi­schen TV-​​Sendern und Inter­net, über das Leben in „Digis­tan“ und „Simul­ta­nien“ geschrie­ben. Einst für das Jahr­buch Fern­se­hen geschrie­ben, ist er jetzt in gekürz­ter Form unter dem Titel „Fern­se­hen, sei umschlun­gen!“ in der Süd­deut­schen erschienen.

Die­ser Bei­trag sollte für alle „alte Män­ner in maß­ge­schnei­der­ten Anzüe­gen und mit selbst­zu­frie­de­nen Unter­tö­nen“ in den Medien zur Pflicht­lek­türe zäh­len. Aber viel­leicht wird auch ihr Ver­hal­ten dem des alten Haus­meis­ters glei­chen, wie Six­tus schreibt:

Ers­tens: das haben wir schon immer so gemacht, zwei­tens: da könnte ja jeder kom­men, drit­tens: hier dür­fen Sie nicht par­ken.

Viel Spaß beim Lesen wün­sche ich hier.

Share |

Geschrieben von

Kommunikationsberater, Journalist, Autor, Dozent, Reisender, Lebensliebhaber, Trapezartist zwischen Off- und Online-World

Kontakt mit dem Autor aufnehmen

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Umfragen

Nach 2 Jahren haben wir das Layout des texterblogs völlig verändert. Wie gefällt es euch?

Ergebnisse anzeigen

Loading ... Loading ...

Tags