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Wir müssen ins Facebook. Wieso?


Ersetze „Inter­net“ durch „Face­book“. Diese Auf­gabe würde ich gerne jedem Mal zu die­sem noch immer wun­der­ba­ren Video stel­len. Und dann bitte schön die Frage nach dem „Wieso“ beant­wor­ten. Gibt es viel­leicht nicht Alter­na­ti­ven? Fiel mir gerade so ein als ich einen klei­nen Bei­trag im Rah­men mei­nes Buch­pro­jek­tes schrieb und zur Dis­kus­sion stellte.

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Mitmachen – mitdenken – mitleben! Oder: Ein paar Gedanken zu Herausforderungen an Online-​​PR-​​Dozenten


Seit unse­rer pro­mi­nent besetz­ten PRSH.-Podiumsdiskussion zum „Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­na­ger 2.0“ im Juni an der FH Han­no­ver lässt mich die­ses Zukunfts­thema mal wie­der nicht wirk­lich los. Dazu frage ich mich nicht nur, wel­che Funk­tio­nen heu­tige PR-​​Experten im Social Media Zeit­al­ter erfül­len müs­sen, um eine gewich­tige Rolle in die­ser sich rapide ver­än­dern­den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­land­schaft zu spie­len. Vor allem geht mir durch den Kopf, wel­che Her­aus­for­de­run­gen dies für uns Dozen­ten und Coachs in sich birgt, also für Per­so­nen aus dem wei­ten The­men­feld von Online-​​PR, Online Rela­ti­ons, aber auch Online-​​Marketing und Social Media Rela­ti­ons, die die­ses Wis­sen an den Nach­wuchs wei­ter­ge­ben sollen.

Wir wis­sen alle, das wir der­zeit eine mediale Zei­ten­wende durch­lau­fen, die ohne Pause voran drängt, die kon­ti­nu­ier­lich neue Ent­wick­lun­gen und Tools ent­ste­hen lässt, die jeden Ler­nen­den wie Leh­ren­den fast täg­lich vor neue Her­aus­for­de­run­gen stellt. Bei mei­ner Recher­che und diver­sen Dis­kus­sio­nen mit Kol­le­gen und auch vie­len (Ex-)Studenten bin ich dann auf ver­schie­dene Berufs– und Rol­len­bil­der für Kom­mu­ni­ka­to­ren der Zukunft gesto­ßen, die Tho­mas Pleil als „Enabler“, Heinz Wit­ten­brink als „Faci­li­ta­tor“ bezeich­nen – bei­des Defi­ni­tio­nen, die die­ses Rol­len­bild im Kern als kom­pe­ten­ten Ver­mitt­ler, Ver­än­de­rungs­pro­zess­be­glei­ter, Pro­jekt­ma­na­ger, Meta-​​Vernetzer iden­ti­fi­zie­ren. Wirk­lich lesens­werte Ansätze die­ser bei­den Vor­den­ker – gerade auch hin­sicht­lich der Ver­ant­wor­tung gegen­über dem Nachwuchs.

Über­tra­gen wir dies in die ganz all­täg­li­che Pra­xis in (Fach-)Hochschulen, Aka­de­mien, pri­va­ten wie staat­li­chen Aus– und Wei­ter­bil­dungs­in­sti­tu­ten oder bei Semi­nar­ver­an­stal­tern: Wel­che Vor­aus­set­zun­gen muss ich dann als Dozent erfül­len, um diese Ent­wick­lun­gen im Online-​​PR– plus Social Media-​​Zeitalter gegen­über Aus­zu­bil­den­den glaub­haft zu ver­mit­teln? Mei­ner Mei­nung nach muss jeder ver­ant­wor­tungs­volle Dozent zumin­dest die drei fol­gen­den Pflicht­ver­spre­chen einlösen:

Mit­den­ken: Lebens­lan­ges Ler­nen auch für Dozenten!

Als Dozen­ten haben wir keine Chance, auf unse­rem jet­zi­gen Wis­sen­stand zu ver­har­ren. Wenn man bedenkt, dass die Online-​​Welt sich rund 7x schnel­ler als die reale Welt dre­hen soll – und die rasan­ten Ver­än­de­run­gen zei­gen dies -, dann ist zwar die Kennt­nis von Fach­bü­cher eine gute Kern­ba­sis. Aber nicht mehr. Jedes Fach­buch hat mit der Publi­ka­tion sei­nen Aktua­li­täts­ze­nit bereits über­schrit­ten und endet viel­fach nach drei Jah­ren als Alt­pa­pier. Statt­des­sen ist das täg­li­che Ver­fol­gen von Branchen-​​Bloggern und –Twit­te­rern, von Foren, Online-​​Magazinen und News­let­ter sowie ein regelmä8iger, kon­ti­nu­ier­li­cher Aus­tausch – ob vir­tu­ell oder real, ob auf Kon­fe­ren­zen und Dis­kus­sio­nen oder One-​​2-​​One — zum eigent­li­chen Weiterbildungs-​​Must gewor­den. Meine Erfah­run­gen sagen mir, dass diese Arbeit, die­ses Ver­fol­gen von Ent­wick­lun­gen, Tes­ten von Tools und Aus­tausch mit Inter­es­sen­ten rund 1 Tag Recher­che pro Woche ausmacht.

Über­setzt auf Dozen­ten als Aus­bil­der heißt dies: Wer sich die­ses zeit­li­che Fens­ter nicht öffnen kann, hat in die­ser Welt wenig ver­lo­ren. Er wird in die Bran­che nicht rein­hö­ren und als Dozent wich­tige Ent­wick­lun­gen und aktu­elle Fall­bei­spiele kaum an den Nach­wuchs wei­ter­ge­ben kön­nen. Dabei ist genau dies seine Auf­gabe, nicht unbe­dingt neue Tools vor­zu­stel­len, aber statt­des­sen die ver­än­derte Denk­weise zu ver­mit­teln – live aus der Praxis.

Mit­ma­chen: Aus der Pra­xis ler­nen und diese lehren!

Die Online-​​PR-​​Welt ist gerade im Zeit­al­ter von Social Media Zeit­al­ter und dem Mitmach-​​Web eine Mitmach-​​Welt. Nichts gegen ein biss­chen Theo­rie. Nur: Jeder muss ler­nen, vor wel­chen Ver­än­de­run­gen wir gerade ste­hen bzw. in denen wir mit­ten drin hän­gen. Jeder muss ler­nen, auf wel­che ver­än­der­ten Denk– und Hand­lungs­pro­zesse  – Push zu Pull, One2Many zu Many2Many, Insti­tu­tio­nal Con­trol zur User Con­trol etc. — wir rea­gie­ren müs­sen. Und jeder muss ler­nen, wie er anhand kon­kre­ter Fälle dies selbst ent­wi­ckeln kann — und dies dann auch machen.

Für einen pra­xis­na­hen Online-​​PR-​​Dozenten heißt dies: Es genügt nicht, nur die Denke zu ver­mit­teln son­dern auch das kon­krete Han­deln. Er muss Pra­xis leh­ren – auch wenn diese Dop­pel­deu­tig­keit im ers­ten Moment ver­wirrt. Und er wird dies nur kön­nen, wenn er selbst in der Pra­xis wei­ter­hin aktiv ist oder zumin­dest eng mit ihr ver­netzt ist. Denn die kon­krete Frage „Wie macht man das denn genau“, bedarf eine pra­xis­nahe, aktu­elle Ant­wort. Dies ist eine Ver­ant­wor­tung gegen­über Stu­die­ren­den als PR-​​Experten von morgen.

Mit­le­ben: Als Vor­bild eine starke Online-​​Präsenz vorleben!

Wie auch bei der Podi­ums­dis­kus­sion wie­der deut­lich zum Aus­druck kam: Wir for­dern vom Nach­wuchs, dass er in den rele­van­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len prä­sent ist, sich dort klar und kom­pe­tent zeigt, um sich auf diese Weise eine Repu­ta­tion im Netz auf­zu­bauen. Die Social Media Soft­ware hat dies teils erst ermög­licht bzw. deut­lich erleich­tert. Und diese For­de­rung ist auch rich­tig – aber muss für beide Sei­ten gelten.

Denn in unse­rer Vor­bild­funk­tion bedeu­tet dies auch: Wenn wir dies for­dern, müs­sen wir es aktiv vor­le­ben – ja, als Vor­bil­der. Wir müs­sen uns als Dozent  online zei­gen – ob mit Blog-​​Beiträgen oder mit Fach-​​Tweets, ob mit Bookmarking-​​Tipps oder auf Social Sharing Platt­for­men, auch in Fach­bei­trä­gen für Online-​​PR-​​Portalen und –Maga­zi­nen wie PR-​​Journal, PR-​​Professional. Wer dage­gen keine kon­ti­nu­ier­li­che Prä­senz zeigt, kann diese Vor­bild­funk­tion nie­mals ein­neh­men. Die Emp­feh­lun­gen an den Nach­wuchs wer­den ver­puf­fen – mit nega­ti­ven Fol­gen gerade für die Studierenden.

Die Dis­kus­sion ist eröffnet

Ich weiß, dass diese Anmer­kun­gen erst ein klei­ner Ansatz und Anfang sind. Daher: Wer als Pro­fes­sor, Dozent, Stu­dent, Bera­ter, Agen­tur– und Unter­neh­mens­ver­tre­ter wei­tere Anfor­de­run­gen an (uns) Online-​​PR– und Social Media-​​Dozenten hat – bitte immer her damit!

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Porsche ohne Online Kommunikation


Es ist ja voll­kom­men rich­tig, dass der Zuf­fen­hau­ser Auto­bauer wirk­lich wun­der­schöne Fahr­zeuge pro­du­ziert. Und ich gebe es auch gerne zu: Ich bin ein abso­lu­ter Fan davon — und hätte wirk­lich nichts dage­gen, zumin­dest eines die­ser Wun­der­werke bei mir vor’m Haus zu par­ken. Vor allem die alten Modelle .… ein­fach traum­haft … Aber das kann ja noch kom­men, irgendwann.

Was diese Auto­bauer aber auf kei­nen Fall kön­nen, ist mir Jour­na­lis­ten zu kom­mu­ni­zie­ren. Jeder wird schwei­tern, wenn er sich auf www.porsche.de oder www.porsche.com o.ä. auf die Suche nach Bil­dern, Hin­ter­grund­ma­te­ria­lien, aktu­el­len Daten und Zah­len oder auch ganz ein­fach nach einem Ansprech­part­ner begibt. Er wird schei­tern. Zu 100 Pro­zent. Denn mehr als ein paar ältere Pres­se­mit­tei­lun­gen ist dort nicht zu fin­den. Wie Por­sche sich die Kom­mu­ni­ka­tion mit Jour­na­lis­ten vor­stellt, erin­nert eher an das Vor-​​Internet-​​Zeitalter — und ich meine damit nicht etwa das Vor-​​Web 2.0-Zeitalter — wenn ich diese vor mir lie­gende Anzeige so betrachte.

Porsche im Journalist

In ihrer Anzeige im „jour­na­list“ schreibt Por­sche noch sehr pas­send: „Die wich­tigste Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form ist immer noch die zwi­schen­mensch­li­che.“ Alles rich­tig. Und dann: „In unse­rer Por­sche Presse-​​Datenbank erfah­ren Sie mehr. Bitte akkre­di­tie­ren Sie sich vorab unter Tele­fon 0711-​​.….“ Hääää? Bitte was? Sieht wirk­lich so „Öffent­lich­keits­ar­beit und Presse à la Por­sche“ — wie es in der Anzeige noch so schön heißt — aus? Eher Öffent­lich­keits­ar­beit aus dem letz­ten Jahr­hun­dert — denn viel umständ­li­cher und user­un­freund­li­cher im Google-​​Zeitalter geht es nun­mal wirk­lich nicht.

Aber wahr­schein­lich steckt dahin­ter die Arro­ganz, dass die „wich­ti­gen“ Jour­na­lis­ten so oder so einen Zugang haben und das Unter­neh­men auf die ande­ren „nicht so wich­ti­gen bzw. neuen“ doch gerne ver­zich­ten kann. Zumin­dest ist dies das Image, das solch eine Anzeige und so ein wenig moder­ner Internet-​​Auftritt ver­strömt. Schade um die ver­pass­ten Online Rela­ti­ons. Das muss ich zumin­dest jedes Mal auch mei­nen Stu­den­ten erklä­ren, wenn sie mich danach fra­gen. Nun ja: Por­sche scheint diese Online-​​Kommunikation ein­fach nicht nötig zu haben. Zumin­dest derzeit.

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Web 2.0 und der Twitter-​​Sinn


Liebe Leut‘,

heute habe ich mal eine Frage. Und zwar zu einer die­ser typi­schen Web 2.0-Anwendungen. Genau zu Twit­ter. Denn wenn man in der Online-​​Welt nach dem Wort des Jah­res 2007 suchen wür­den, wären Face­book und Twit­ter sicher­lich die Num­mer 1 und 2. Doch auch wenn ich selbst — manch­mal — twi­scher — habe ich ganz ehr­lich gesagt selbst als Online-​​Relations-​​Berater und –Dozent den Sinn noch nicht ganz ver­stan­den. O.k., live von einer Ver­an­stal­tung an sei­nen Fankreis an „Fol­lo­wer“ maxi­mal 140 Zei­chen zu zwit­tern ist sicher­lich nett. Oder sich mit allen zu einem Event zu ver­ab­re­den, erspart schon mal die Massen-​​SMS. Aber ansons­ten? Wo liegt der Grund für die­sen Hype? Oder wird die­ses Hip-​​Instrument den Web 2.0-Storm nicht über­le­ben und unter den Web 3.0-Tools nicht mehr zu fin­den sein? Ich bin ziem­lich ratlos .…

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Tipp 4: Impressum für Rechtssicherheit im Internet


Wer ein wenig durch die Web­sites von Unter­neh­men, Insti­tu­tio­nen, Agen­tu­ren oder Pri­vat­per­so­nen surft und einen vor­sich­ti­gen Blick auf das jewei­lige Impres­sum wirft, wun­dert sich schwer dar­über, dass die Abmahn­welle nicht auch schon die­sen Bereich erreicht hat. Da trifft man auf Unter­neh­mens­web­sites, die kein Impres­sum haben oder es wirk­lich her­vor­ra­gend ver­steckt haben, auf gewerb­li­che Web­sites, die sich auf die Unter­neh­mens­adresse mit Tele­fon und E-​​Mail beschrän­ken und andere, die immer­hin den Weg zur Rechts­si­cher­heit ein­ge­schla­gen haben, aber ihn nicht wirk­lich erreicht haben.

Doch was muss wirk­lich rein? Seit 2002 muss jede gewerb­li­che Web­site eine soge­nannte „Anbie­ter­kenn­zeich­nung“ ent­hal­ten, die sich mit dem Zeitschriften-​​Impressum ver­glei­chen lässt. Laut Tele­dienste­ge­setz muss der Website-​​Betreiber darin bestimmte Anga­ben machen, die sich nach Rechts­form u.ä. Anga­ben rich­ten. Dazu zählen

  • Name und Rechts­form des Unternehmens
  • Adresse mit Straße, Post­leit­zahl und Ort
  • Kom­mui­ka­ti­ons­ka­näle zur Anspra­che via Tele­fon, Fax, E-​​Mail
  • Ver­tre­tungs­be­rech­tig­ter — meist der Geschäfts­füh­rer, bei redak­tio­nel­len Web­sites auch der Ver­ant­wort­li­che im Sinne des Pres­se­rechts (V.i.S.d.P.)
  • Regis­ter­ge­richt und Regis­ter­num­mer bei Unter­neh­men im Handelsregister
  • Umsatzsteuer-​​ID-​​Nummer bei umsatz­steu­er­pflich­ti­gen Firmen
  • ein Haf­tungs­aus­schluss für Links, soll­ten Links auf andere Web­sites zeigen
  • eine Daten­schutz­er­klä­rung bzgl. der erfass­ten und genutz­ten Daten der Besucher.

Wie gesagt: Dies gilt für gewerb­li­che Web­sites — wie übri­gens auch für gewerb­li­che Blogs. Bei pri­va­ten Web­sites kön­nen die Anga­ben auf Name, Adresse und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­näle beschränkt blei­ben. Nur was ist gewerb­lich und was ist pri­vat? Reicht schon die Schal­tung von Google AdWords, dass aus einer pri­va­ten Web­site eine Web­site mit gewerb­li­chem Inter­esse wird? Kann nicht schon eine viel benutzte pri­vate Web­site auch zum Schau­fens­ter einer Per­son wer­den, die über die­sen Weg ihre beruf­li­chen Leis­tun­gen anbietet?

Schwie­rige Fra­gen, die in den nächs­ten Jah­ren mit Sicher­heit noch krä­fig für Unruhe sor­gen wer­den. Denn schluss­end­lich ent­schei­det immer der indi­vi­du­elle Richter.

Tipp: Ein klasse Hilfs­tool für die Erstel­lung des eige­nen Impress­ums gibt’s beim Webimpressums-​​Assistenten auf http://www.digi-info.de/de/netlaw/webimpressum/.

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Tipp 3: Content is king


Die­ser sicher­lich etwas über­be­an­spruchte Spruch trifft bis heute gerade auf Web­sites voll zu. Denn Content-​​Qualität ist eines der ent­schei­den­den Fak­to­ren, um Nut­zer an eine Site zu bin­den, sie immer wie­der zurück­zu­ho­len, weil sie dort genau das fin­den, was sie suchen und was der Internet-​​Auftritt ihnen zu bie­ten vor­gibt — und dies auch einhält.

Doch was heißt Con­tent? Ein­fach nur die Web­site mit Inhal­ten fül­len? Wohl kaum. Infor­ma­tion, Ser­vice, Unter­hal­tung — mit die­sen drei Begrif­fen lässt sich überg­rei­fend cha­rak­te­ri­sie­ren, was die Web­site ent­hal­ten sollte: Infor­ma­tion über Unter­neh­men, Pro­dukt, Team, Leis­tun­gen, Stand­ort, Presse; Ser­vices wie Ter­mine, Publi­ka­tio­nen, News­let­ter, Shop, Recher­che­tools; Unter­hal­tung wie Umfra­gen, Gim­micks, Gewinn­spiele, Online-​​Events. Und vie­les mehr natürlich.

Und natür­lich stets abhän­gig vom Zweck und dem Sto­ry­board des Internet-​​Auftritts. Denn selbst­ver­ständ­lich gehö­ren nicht alle drei Ober­ru­bri­ken — und dann noch gleich­be­rech­tigt — zu jedem Internet-​​Auftritt. So wird die Web­site eines Ver­si­che­rers den Schwer­punkt wohl eher auf die Ele­mente Infor­ma­tion und Ser­vice legen, eine Trend­marke dage­gen ver­stärkt auf Unter­hal­tungs­ele­mente zur User-​​Bindung setzen.

Gleich­zei­tig sollte sich jeder mit die­sem Thema und sei­nen Inhalts­an­ge­bo­ten sorg­fäl­tig aus­ein­an­der­set­zen: Denn je hoch­wer­ti­ger und inhalts­rei­cher die plat­zier­ten Infor­ma­tio­nen sind, desto wahr­schein­li­cher ist z.B. ein gutes Suchmaschinen-​​Ranking sowie die Bereit­schaft ande­rer Betrei­ber zu einem Link­aus­tausch. Doch dazu in einem ande­ren Tipp hier bei texterblog.de.

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