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Immer schön sauber bleiben!

Irgendwie erinnert mich dies an misslungenes Targeting bei der Online-Werbung. Denn ob dieses Plakat wirklich über diesem Kondom-Automat aufgehängt werden sollte bzw. wollte? Oder war es vielleicht Absicht, damit jeder durch die Werbung sofort an dieses wichtige „Eine“ denkt? Ich weiß ja nicht. Schon sonderbar, was hier in dieser NRW-Stadt so zu finden ist …

Werbe-Targeting mal etwas anders.
Praktische Kombination oder misslungene Werbung?

Dumm, duemmer, Bierwerbung

El sabor que despierta tus sentidos“ – also der Geschmack, der deine Gefuehle weckt: Selten habe ich wohl eine daemlichere Bierwerbung gesehen. Wie heisst es doch, dass Produkt und Slogan zusammenpassen sollten, um Glaubwuerdigkeit zu vermitteln.

Aber dieser ginge vielleicht fuer einen 15 Jahre alten Bordeaux, einen besonders weichen Single Malt, einen geschmeidigen Cognac, einen zart die Gurgel streichelnden Rum. Aber bitte doch nicht fuer eine schnoede Bierflasche.

Lieber Werber: Immer erst das Produkt kennen lernen und dann die eigene Kreativitaet aufrufen. Nicht anders rum. Und dies gilt auch fuer Kolumbien.

Beck’s Werbung auf italienisch

Das ist doch wirklich interessant: Bei meinem letzten Italien-Besuch habe ich die folgende Becks-Werbung auf den U-Bahnhöfen von Rom entdeckt. Dazu wird das Bier mit dem Slogan beworben:

Werbung für Beck's Bier in Italien„Das erste deutsche Bier in einer grünen Flasche

Auch wenn dies mit der grünen Flasche stimmt und durch die Unternehmensgeschichte der Bremer Brauerei begründet ist, so ist doch diese Werbestrategie äußerst interessant. Einerseits wurde hier keinerlei Kommunikationsstrategie aus dem Heimatland exportiert, sondern stattdessen ein eigener Mehrwert für Italien gesucht. Andererseits bleibt es fraglich, ob sich mit dieser etwas dünnen Aussage wirklich italienische Trinker anziehen lassen. Ich konnte zumindest dieses Bier in keiner Bar entdecken … aber stattdessen leckeres Peroni und Vino genießen.

Wir müssen ins Facebook. Wieso?

Ersetze „Internet“ durch „Facebook“. Diese Aufgabe würde ich gerne jedem Mal zu diesem noch immer wunderbaren Video stellen. Und dann bitte schön die Frage nach dem „Wieso“ beantworten. Gibt es vielleicht nicht Alternativen? Fiel mir gerade so ein als ich einen kleinen Beitrag im Rahmen meines Buchprojektes schrieb und zur Diskussion stellte.