Tipp 2: Internet-Auftritte brauchen Vielfalt

Wer sich mit der Konzeption von Internet-Inhalten beschäftigt, sollte die Potenziale des Mediums auch berücksichtigen. Dies bedeutet u.a. in Schlagworten:

  • Multimediale Ansprache durch Kombination von Text, Ton und Bild bzw. die Integration von Videos, Fotos, Grafiken, Live-Berichten, Podcasts, Audio-Files etc.;
  • Aktuelle Inhalte, auf die im Internet durch die Schnelligkeit des Mediums und einfache Aktualisierungsinstrumente noch mehr geachtet wird;
  • Beschleunigte Kommunikationsprozesse und Informationstransfers, was übrigens für Versand und für Reaktion gilt;
  • Flexibilität durch inhaltliche Anpassungen unabhängig von Ort und Zeit;
  • Selektivität durch vom User selbst bestimmte Informationstiefe;
  • Interaktivität durch Integrierte Rückkopplung- und Dialogmechanismen.

Nächstes Mal: Tipp 3: Was heißt eigentlich Content?

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